Hintergründe und Zusammenfassung

Einst, in der Hochzeit des Mittelalters, wie wir diese Epoche heute nennen, gab es einen Ort der in der Geschichtsschreibung verschwiegen wird. Die Existenz dieses Platzes wird nur noch in ganz wenigen durch einige kleine Details diverser Sagen und Legenden angedeutet, welche aus jener Zeitperiode stammen.
Tatsache ist, wer all diese Legenden von einst liest und das berühmte Fünkchen Wahrheit aus ihnen herauspickt, es mit historischen Fakten vermischt und ein wenig seine Fantasie spielen lässt, der wird letztendlich auf etwas schier Unglaubliches stoßen. Etwas, das damals die Mächtigsten und Reichsten unter Verwendung all ihres Einflusses für immer aus der Geschichtsschreibung verbannen wollten, so hat es den Anschein.
Über die genaue Zeit lässt sich streiten, doch es muss etwa zwischen 1123 und 1412 gewesen sein, da soll ein Königreich im Herzen Europas gelegen haben, das eigentlich gar nicht existieren hätte dürfen. Es ist zweifelhaft ob das Königreich eigentlich einen richtigen Namen hatte, oder gemeinhin von allen nur aus Ehrfucht so bezeichnet wurde, wie es im Folgenden getan wird. Selbst wenn es einen anderen Namen gab, so ist dieser jedenfalls für immer verloren... Aber sicher ist, dass das Land vom gemeinen Volk recht oft einfach nur als "THE Kingdom" bezeichnet wurde. "DAS Königreich" also.
Ehrfurchtsvoll, wie bereits erwähnt, wurde betont, dass es "DAS" Königreich war - denn nicht nur die Entstehung des Reiches, sondern auch (und vor Allem) all die Geschichten, die sich darin abgespielt haben müssen, flößten dem gemeinen Volk Respekt ein. Zumindest wenn man die Puzzelsteine der zahlreichen Legenden und Sagen von einst richtig zusammensetzt und ihnen Glauben schenken darf...

Kann man wirklich von der Echtheit der Existenz von "The Kingdom" ausgehen, so ist es Tatsache, wie es überhaupt dazu kommen konnte:
Einst hat der Clan der van Blackhearts, unter der damaligen Führung des taktisch hochintelligenten und begabten Ereald van Blackheart, Großes geleistet. Könige, Kaiser, Lords und Grafen aus vielen Teilen Europas spielte er gegeneinander aus.
So waren die van Blackhearts zunächst als begabte Kopfgeldjäger und Spione bekannt, die ihre Aufträge selbst unter größtem Risiko mit Sicherheit erfüllten und immer zu 100% dieskret und verschwiegen vorgingen.
Ein Ruf, der ihnen recht bald viel Vertrauen entgegenbrachte. ZU viel. Denn immer mehr konnten die van Blackhearts so intimste Details und größte Geheimnisse verschiedenster Regenten im europäischen Raum gewinnen diese letztendlich damit erpressen.
Ein sicheres System. Denn würde einer von ihnen es je gewagt haben, gegen die van Blackhearts vorzugehen, konnte er sicher sein, dass noch rechtzeitig vor dem Ableben aller Mitglieder des Clans, die gefürchteten gesammelten Schriften der van Blackhearts ihre Verbreitung in den wichtigsen Häusern Europas finden würden. Und davor hatte jeder Einzelne Angst...

So wurden einst, wenn auch mit viel Widerwillen, Ereald van Blackheart einzelne Landstriche rund um Fankreich, Italien und das jugoslawische Reich zugesprochen. DORT siedelte sich, wenn man den Fakten der alten Legenden und Sagen trauen darf und sie richtig deutet, The Kingom an.
Und wenn man sich diese Entstehungsgeschichte des Kingdoms nun genau durch den Kopf gehen lässt, so erscheint es ganz klar, dass die einstigen Herrscher damals alles versucht haben, die Existenz von "The Kingdom" für alle Zeit aus der Geschichte zu verbannen.
Wer gibt schon gerne zu, dass er auf hinterlistigste Weise ausgetrickst und teilweise, trotz all seiner Macht, mit einfachsten Mitteln erpresst wurde?




In Mitten vom Kingdom gab es die Hauptstadt, Niniveh, wo König Ereald seine prunkvolle Festung errichten ließ....

König Ereald war ein weiser König - und bei seinem Volk extrem beliebt.
Seine Regentschaft dauerte allerdings nur 7 Jahre. Dann nämlich starb der, sonst so vitale und gesunde Mann an einer myteriösen Krankheit, die urplötzlich zu kommen schien und auch zur selben Zeit seine etwas jüngere Schwester heimsuchte. So begab es sich, dass sein ältester Sohn, Sesostris, den Thron besteigen durfte. Doch Sesostris war keinesfalls wie sein Vater. Viel zu viele Freiheiten hatte er in seiner Jugend und viel zu verwöhnt war er... Sesostris war als Herrscher nicht nur unfähig, sondern auch absolut ungerecht und bei Weitem zu selbstherrlich. Es waren zwar nur drei Jahre, die er an der Spitzde des Kingdoms saß, aber die genügten um im Volk einen unglaublichen Zorn auf ihn zu entwickeln. Schließlich verschwand er... spurlos...

Als Nächstes war in der Machtfolge sein Bruder Gameus am Zug. Er galt jedoch mindestens als genauso verzogen und egozentrisch wie sein Vorgänger. Zudem schätzten ihn die Leute als eher unterbelichtet ein. Dennoch machte er etwas Anders. Etwas, das seine Herrschaft noch viel schlimmer und diesmal wirklich grausam für das Volk des Kingdoms werden ließ: Er holte sich zwei Berater an seine Seite. Zum Einen den selbstgerechten und etwas wahnsinnigen Richter Trialus und zum Anderen den blutrünstigen Henker Dante di Aboli, dem oft nachgesagt wurde, in direktem Kontakt mit der Hölle zu stehen.
Dieses sinistre Triumvirat regierte das Kingdom mit eisener Faust.
Vier Jahre lang.. bis schließlich eine Kette von Ereignissen dafür sorgte, dass sich alles änderte..



Noch lange sind nicht alle Dinge entschlüsselt, was die Geschichte des Kingdoms angeht - denn in den wenigen Jahren, in denen das Reich existierte, mussten sich dort unglaubliche Dinge abgespielt haben. Dinge die, soweit man das im Moment sagen kann, sogar das Schicksal der ganzen Welt beeinflussten.




Es war eine logische Konsequenz, der Methoden von Gameus und seinen Mannen:
Das Volk wollte sich die Grausamkeiten nicht länger gefallen lassen und es kam, wie es kommen musste.
Im Verborgenen bildete sich eine Widerstandsbewegung gegen den König. Viele tapfere Männer aus dem einfachen Volke, die sich gegen die damaligen Zustände zur Wehr setzen wollten.

Doch, so groß ihr Mut auch gewesen sein mochte:
Am Ende scheiterten sie. Zu Wenige waren es, die sich sich wirklich getraut haben, etwas zu unternehmen. Die Meisten Teile des Volkes hatten einfach Angst und keine Hoffnung. Die königliche Armee war einfach zu stark und schien zu übermächtig.

Beinahe alle Beteiligten wurden gefangen genommen, gefoltert und getötet.
Auch der Söldner Shadow Snake fiel in die Hände des Regenten. Er wurde von den Rebellen engagiert um ihnen im Kampf zu helfen.
Bei ihm zeigte der Monarch jedoch ausnahmsweise Gnade - stellte an ihn aber die Bedingung, alle noch Übrigen Widerstandskämpfer zu finden und ihm auszuliefern, sowie alle Details über eine mögliche neue Rebellion zu berichten, sobald Shadow etwas darüber zu Ohren kommen sollte.

Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis der Söldner erste Gerüchte dazu vernahm. Doch die besagten etwas, das er sich so nicht vorgestellt hatte:
Im Untergrund formierte sich in der Tat bereits eine neue Gruppe - und sie wartete auf ihren Anführer. Jemanden, der schon beim ersten Aufstand mitgekämpft haben soll und ihnen dieses Mal helfen soll, den König gefangen zu nehmen. Sie warteten auf einen Mann, mit viel Erfahrung im Kampf und taktischer Planung besaß. Einen Mann, der sich "die Schlange" nannte.

Und das war in Insiderkreisen ausgerechnet Shadows Deckname...
Als er diese Erzählungen zum ersten Mal hörte, wußte er zunächst nicht viel damit anzufangen und fragte sich, wie DAS passieren konnte. Er begann sich, ohne dass er es eigentlich wollte, intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen und für kurze Zeit sogar zu überlegen, ob er sich dieses eine Mal einer guten Sachen annehmen sollte... Ohne dafür bezahlt zu werden.

Es war ein Tag wie viele Andere, im Kingdom:
Der Himmel war bewölkt und die Stimmung allgeimen trüb.
Wie schon so oft, vor Allem in der letzten Zeit zu Hauf, stand eine Hinrichtung an. Angeordnet durch den Richter Trialus und durchgeführt durch den Henker Dante di Aboli. Die Schuldigen: Ein paar gewöhnliche Diebe. Unter ihnen sogar ein Junge, der noch nicht mal die Blütezeit seines Lebens durchgemacht hatte. Er hatte erst zwei Monate zuvor seinen sechzehnten Geburtstag in seinen Kreisen gefeiert.
Doch das war egal - je länger der König die Herrschaft im Kingdom hatte, desto öfter wurden selbst Kleinigkeiten mit dem Tode bestraft. Das Volk bekam von Woche zu Woche größere Angst.

Doch an jenem Tag sollte sich etwas ändern. Der Zufall, oder, wie sich später immer mehr herausstellte, das Schicksal, lockte just an jenem Tag Wanderer, Weltenbummler und Kämpfer von überall ins Kingdom.
Einer von Ihnen, der in vielen Ländern bekannte Yran Drachentöter, ließ es sich nicht nehmen, in die Hinrichtung einzugreifen und das Leben des Jungen - sein Name war Miku - freizukaufen. Miku sollte, so war es zumindest gedacht, fortan als Knappe des Drachentöters dienen. Dieser gab das Versprechen, künftig persönlich dafür sorgen, dass der Junge den rechten Weg einschlagen würde.

Etwas später an jenem Tag, die Sonne neigte sich schon sehr dem Westen zu, hatte auch ein Architekt aus fernem Lande, Yohndet Betruth, sein Ziel im Kingdom erreicht. Noch wenige Wochen zuvor hatte der einfache Mann kaum etwas von der Welt gesehen. Doch dann suchte ihn eines Abends ein komischer alter Kauz auf, und stellte sein gesamtes Leben auf den Kopf.
Der Fremde gab vor, Historiker zu sein und offenbarte Yohndet, dass dieser der letzte Nachkomme des legendären Volkes der Skythen war. Auf den Spuren seiner Ahnen begann der Architekt eine Reise, auf der er schließlich mit einem Fluch behaftet wurde, der ihn erblinden ließ.
Auf der Suche nach einer Heilung verschlug es ihn letztendlich in das Kingdom, wo Gerüchten zu Folge ein großer Magier leben sollte.

Schließlich traf Yohndet auf Yran und Miku und nach einigen Irrwegen gelang es Ihnen schlißelich den Magier Acha den Drion zu finden, den viele nur für ein Phantom hielten. Dabei trafen sie außerdem auf Susette Paramite, eine Gelehrte im Umgang mit Kräutern.



Währenddessen zog es aber auch, wie schon erwähnt, allerhand andere, nicht minder interessante Charaktere ins Kingdom...
Doch es würde nun zu weit führen, an dieser Stelle all ihr Geschichten nieder zu schreiben. Mit Sicherheit sind noch nicht mal alle von ihnen bekannt. Doch das was die die Nachforschungen, in den zahlreichen alten Legenden und Sagen, ans Tageslicht brachten, soll nicht verborgen bleiben. Im Anschluss an das Folgende, wesentliche, Kapitel der Geschichte des Kingdoms wird versucht, die vielen Puzzlesteine soweit zusammen zu setzen, dass man sich zumindest ein grobes Bild über die vielen Besucher machen kann, die den Kingdom in jener Zeit heimsuchten.
Wichtig ist, dass sich im Laufe der folgenden Tage (nach dieser Hinrichtung), all ihre Wege miteinander kreuzten und jeder von ihnen innerhalb weniger Zeit das ein oder andere bizarre Abenteuer in und um Niniveh erlebte.
Und je mehr sie das Kingdom kennenlernten... je mehr sie sahen und hörten.. desto entschlossener wurden sie alle.




So kam es schließlich, dass sich bald schon aus dem Untergrund eine neue Widerstandsbewegung erhob - ganz so wie der König es befürchtet hatte. Doch diesmal schien das ganze Volk mitzuziehen. Dank der strategischen Planung eines gewissen "Wind", der einst, kaum hatte er seine Volljährigkeit erlangt, aus dem Kingdom ging um in der weiten Welt das Abenteuer zu suchen. Doch nun kehrte er zurück um zusammen mit seinem alten Freund Hannes, einem Bewohner Ninivehs, der weit und breit bekannt war, eine neue Rebellion anzuführen. Und dieses Mal lief alles anders. Es gelang den Aufständigen tatsächlich den König zu entführen. Und als sich diese Tatsache schließlich auch bis zum letzten gemeinen Bürger durchgesprochen hatte, waren die Einwohner Ninivehs und aus weiten Teilen des Kingdoms nicht mehr zu stoppen. Der Widerstand, der sich zum echten Bürgerkrieg entwickelte, dauerte 3 1/2 Tage an und brachte immer wieder einige spektakuläre Wendungen mit sich.

Doch am Ende wurde der König enthauptet - durch die Hand des Henkers, welcher vom Volk zu dieser Vollstreckung gezwungen wurde. Der Richter war spurlos verschwunden - höchstwahrscheinlich geflohen, wie viele behaupteten.
Und di Aboli selbst... er wurde gekreuzigt...

..doch er starb nicht. Nicht ganz. Völlig unerwartet, das Volk war sich schon eines absoluten Sieges sicher, erschien eine dunkle Armee aus Männern, die wie Mönche gekleidet waren. Der Himmel verfinsterte sich und gewaltige Blitze schlugen auf Niniveh ein. Ein Heer aus Dienern des Bösen war gekommen um den Henker, so kurz vor seinem endgültigen Ableben, zu befreien.
Ebenso plötzlich wie sie die Hauptstadt gestürmt hatten, marschierten sie wieder aus den Toren Ninivehs hinaus und nahmen den schwer verletzten Dante mit sich. Die meisten Leute waren starr vor Angst und Panik - kaum einer konnte wirklich begreifen, was sich da zugetragen hatte.

Und dann war es wieder ruhig. Die Wolken verzogen sich. Und der Henker war weg... Es dauerte einige Stunden, bis das hinterlassene Chaos aufgeräumt war. Doch die Sonne lächelte auf die Bürger hinab und langsam aber sicher entwickelte sich ein unfassbarer Optimismus in Niniveh und im gesamten Kingdom.
Denn der Henker war weg. Es war ihm schon oft nachgesagt worden, er stünde in direktem Kontakt mit der Hölle. Jetzt war jedem klar, dass es die Wahrheit war. Selbst Prinzessin Ileanna, die Cousine des gerichteten Gameus, die eine Liebschaft mit Dante eingegangen war, musste diese Tatsache einst langsam akzeptieren.

Und sie war es dann auch, auf der die gesamte Hoffnung des Volkes, ab diesem Moment an, lag. Sie war auserwählt, die nächste Königing des Kingdoms zu sein und fortan zu regieren. Eine neue Ära begann an jenem Tag im Kingdom. Doch die Legenden lehren uns, dass das erst der Anfang war.



Noch ist nicht alles entschlüsselt, über die Ereignisse die sich im Kingdom zutrugen. Aber es mussten gewaltige Mächte im Spiel gewesen sein und Dinge müssen sich zugetragen haben, die beinahe unvorstellbar sind.

Da wäre zum Beispiel der Henker di Aboli. Wie bereits angedeutet, deutet vieles darauf hin, dass er eine direkte Ausgeburt der Hölle war. Es gibt eine Mär von einst, die besagt, dass die Götter der Unterwelt vor sehr langer Zeit 7 Teufel schufen und auf die Erde geschickt haben. Jeder von ihnen verkörperte eine der sieben Todsünden und es war ihre Mission, ebendiese unter den Menschen zu verbreiten.
Es soll auch 7 Engel gegeben haben, die die 7 heiligen Tugenden verbreitet haben. Doch all diese Wesen wurden am Ende gejagt und getötet.
Bis, so behauptet jene Mär, auf 2 der Teufel. Ihnen soll es gelungen sein, sich zu tarnen und in Mitten der zivilisierten Menschheit zu verstecken. Für sehr lange Zeit.

Einer davon soll in der Tat Dante di Aboli gewesen sein. Er soll die Mordlust/Rachsucht verkörpt haben. Angeblich besaß er die Gabe, die Schwäche des menschlichen Geistes zu missbrauchen um all jene, die sich um ihn befanden, mehr und mehr in seinen Bann zu ziehen um sie wie Marionetten zu manipulieren. Zudem wurde ihm nachgesagt, dass ihm normale Waffen kaum etwas anhaben konnten - einzig Waffen die kirchlich gesegnet wurden, sollen in der Lage gewesen sein, ihm ernsthaftere Schäden zu zu fügen.
Und so nah er dem Tode auch manchmal gewesen sein mag, es wurde ihm eine hohe, absolut unmenschlich schnelle Regenerationsgabe zugesagt. Selbst wenn ein Schwert sein Herz traf, musste wirklich dafür gesorgt werden, dass seine Klinge sich so lange in Dantes Körper befand, bis das Organ endlich aufhörte zu schlagen.

Immer wieder hatte es der Henker, will man dieser Geschichte glauben schenken, geschafft sich im letzten Moment zu retten.
Immer wieder waren die Rebellen damals kurz davor, ihm das letzte Bisschen Leben aus seinem Körper zu nehmen.
Doch immer wieder kam er davon. Am Ende war es nicht mal er selbst, sondern sein Glück und diese mysteriöse Prozession des Bösen, die ihn dem sicheren Tode entriss... Jene finstere Armee welche Niniveh bei di Abolis Kreuzigung stürmte und Zerstörung verbreitete.

Auch wenn sich keiner im Volk sicher war, so befürchteten die Meisten bereits zu jener Zeit, dass sich di Aboli wieder erholen würde. Und sie sollten recht bekommen, wie weitere Puzzlestücke beweisen...

Doch zunächst soll noch erwähnt werden, dass auch der zweite Teufel sich in jenen Tagen offenbart hatte. Der Weg der Kopfgeldjägerin Erell "Sin" de Vido führte nach Niniveh. Es sollte sich herausstellen, dass sie einst geschaffen wurde um die Wollust unter den Menschen zu verbreiten. Das tat sie selbst zu jener Zeit immer noch. Sie verführte schließlich sogar den Henker selbst..


...und bekam letztendlich von ihm einen Auftrag. Di Aboli war durch Zufall ein Buch in die Hände gefallen, das über ein uraltes, sehr mächtiges Artefakt berichtete - das Trivadeon.
Es gelang ihm ohnehin erst durch Erells (unfreiwillige) Hilfe die wichtigsten Teile jenes Buches zu entschlüsseln..
Überhaupt schien die Frau recht viel über jenen mysteriösen magischen Gegenstand zu wissen.
So sandte er sie aus, um den ersten Splitter des Reliktes vergangener Tage zu finden (derer gab es drei Stück).


Nach einem strapaziösem Weg, den sie beinahe mit ihrem Leben bezahlen musste, gelang es Erell tatsächlich den ersten Splitter zu bergen. Schwer verwundet wurde die Frau am Ende gefunden und in eine Herberge in Niniveh gebracht.
Als sie dort erwachte, war der Schock groß. Denn sie wußte weder wer sie war, noch hatte sie sonst großartige Erinnerungen an ihr bisheriges Leben.

Erst der mysteriöse Gott Asmaidos, der sich ihr offenbarte, brachte etwas Licht ins Dunkle und half Erell wieder, ihre Identität zu finden.
Außerdem belegte er sie mit einem Fluch, der dafür sorgen sollte, dass jeder Mann der sie nochmal anfasste, sterben würde.
Den Henker hielt das nicht davon ab, sich später nochmal mit ihr einzulassen..

Zu jener Zeit soll eine Geheimloge existiert haben, die sich über ganz Europa erstreckte. "Der Bund der Mächtigen", so sollen sie sich genannt haben. Und hinter der Gründung dieses Bundes soll ebenfalls ein Wesen, direkt aus der Hölle entsprungen, gesteckt haben.
Ein Wesen, das bereits vor Urzeiten in ein dunkles Gefängnis gesperrt wurde, aus dem es eigentlich kein Entrinnen geben sollte:
Eine finsterre Dimeonsion, der absoluten Leere... Dort, und nur dort, hatte das Wesen die Möglichkeit all seine dunklen Gedanken und Gefühle auszuleben.
Doch, so heißt es, es hat sich einst irgendwie ein Mensch in diese Dimension verirrt, der mit schwarzer Magie experimentierte. Die Harpie schien Gefallen an ihm zu finden und seinen Geschichten aufmerksam zu lauschen. Er schien gelehrt und wußte auch um das Trivadeon. Durch ihn erfuhr die Harpie, dass es drei Wesen bedurfte, die in ihrer Gesinnung rein genug waren und über große Kraft verfügten, um die Macht des Trivadeon zu entfesseln und auch zu kontrollieren.

Der Mann kannte zudem auch die Legende der sieben Teufel der Todsünden und die Mär, dass zwei davon noch am Leben sein sollen.
So half sie ihm schließlich, wieder auf die Erde zurückzukehren - zu Zweit konnten sie ein Tor öffnen, durch das zumindest der Besucher wieder aus der Dimension entfliehen konnte. Rechtzeitig bevor sich die Dunkelheit des Ortes seiner Seele vollständig bemächtigt hatte. Denn ein normaler Mensch war an diesem unwirklichen Platz nicht lange überlebensfähig, ohne der absoluten Finsternis zu verfallen.

Die Harpie blieb in Kontakt zu dem Mann und gab ihm die Anweisung reiche, einflussreiche Leute zu finden, sowie Gelehrte, Magier oder herausragende Kämpfer. Menschen, die sich durch besondere Dinge hervortaten und ihr Herz eindeutig dem Bösen verschrieben hatten. Und sie alle sollten eins gemeinsam haben: Das unbändige Streben nach (noch mehr) Macht.

Die Harpie sah im Trivadon und den beiden Sünden ihre Chance. Sie wußte, dass sie zu Dritt stark genug sein würden die, volle Macht des Trivadeon freizusetzen und zum Bösen zu nutzen. Und mit dieser Macht würde es ihr auch gelingen, aus ihrem Gefängnis zu entfliehen und Rache an den Göttern für die Verbannung zu nehmen. Der neue "Freund" der Harpie tat es, wie sie es wollte und so entstand der Bund der Mächtigen - etwa 20 Jahre bevor Gameus an die Herrschaft kam.

Der Name des Mannes, der den Weg zur Harpie fand, war Koar. Selbstverständlich war auch er Mitglied im Bund der Mächtigen. Im Laufe der Zeit wurde er ein immer mächtigerer Magier und bildete auch Schüler aus. Einer vohn ihnen war der hochbegabte Acha den Drion, den Koar eines Tages unter einem falschen Vorwand in die Welt schickte - um die beiden Sünden zu finden. Er belog Acha, denn er hatte zwar sehr großes Vertrauen in dessen Scharf und Spürsinn und schätzte seine Fähigkeiten hoch - aber Acha war dem Guten zu sehr angetan, als dass Koar ihm die Wahrheit hätte sagen können.

Sein Weg führte Acha, nach einigen Jahren, letztendlich ins Kingdom - wo er einige Zeit verharrte und sich auf die dortigen (schlimmen) Umstände unter Gameus Herrschaft konzentrierte und grübelte, wie er es anstellen könnte, etwas zu daran zu verändern.
Er war es, der das Gerücht in die Welt brachte, dass "die Schlange" kommen würde um den neuen Widerstand anzuführen. Er hoffte damit, das Volk neu zu motivieren und setzte auch ein wenig darauf, dass Shadow diese Geschichte zu Ohren kommen würde, um in ihm eine Art "Idealismus" zu wecken.

Schließlich traf Acha auf Yran, seinen Knappen Miku, den vom Fluch belegten Yohndet und Susette Paramite(siehe weiter oben).
Er bot an, Yohndet zu helfen, bat die Vier jedoch im Gegenzug dafür, sich der Rebellion anzuschließen und zu helfen, das breite Volk zu mobilisieren.

Wie es das Schicksal aber wollte, kam den ständig etwas dazwischen. Zunächst mussten sie den Arzt Micha, der am Standrand seine Praxis hatte aufsuchen.
Dann wurde Yran, der es sich nicht nehmen ließ, seiner Neugier folge zu leisten und zu tief in Achas Beutel mit Zauberutensilien blickte, Opfer eines (selbst verursachten) magischen Unfalls.
Der Drachentöter wurde dabei, während Acha abwesend war, in eine Art schwarzes Loch gezogen und verschwand vor den Augen seines Knappen darin.
Zu allem überfluss ließ Miku es sich nicht nehmen, im Alleingang in die Welt zu ziehen um einen Weg zu finden, seinen Meister zu befreien.

Gekrönt wurde diese Reihe von Ereignissen damit, dass Yohndet, der es mittlerweile von selbst geschafft hatte, seinen Fluch zu überwinden ein unbändiger Hass auf den König überkam und er im Affekt ein Attentat auf Gameus ausübte:
Während seiner (öffentlichen) Geburtstagsfeier, bei der das ganze Volk Ninivehs anwesend war, ließ der Regent erneut drei Menschen hinrichten. Yohndet wurde von seinem Hass auf ihn übermannt und ein unbeschreiblicher innerer Schrei nach Gerechtigkeit setzt seinen Verstand außer Kraft, sodass er es, in Mitten der Festlichkeiten wagte, den König zu attakieren.
Der letzte der Skythen wurde daraufhin in den Kerker des Schlosses verfrachtet um dort unter di Abolis Folterwerkzeugen zu leiden.

Zum Glück eilten schon bald Acha den Drion und Susette zu Hilfe, um ihren Freund wieder zu befreien - unter höchstem Risiko gelang ihnen das zwar, aber der Preis war hoch - unbemerkt folgten ihnen die Wachen in das Quartier von Acha den Drion und schließlich hatten die vier, in der Zwischenzeit war auch Shadow Snake zu ihnen gestoßen, nur eine Wahl:
Acha musste das selbe mysteriöse schwarze Loch öffnen, das schon Yran verschlungen hatte und konnte nur das Beste hoffen.

Dieser Weg führte die Gefährten ausgerechnet in die Dimension der Harpie, wo sie erfahren mussten, dass ihr Freund Yran bereits von der Dunkelheit jener Welt verschlungen und zu einem Dämon wurde, der sich schließlich aus eigener Kraft wieder in die Welt der Menschen zurück begeben hatte.
Dort war er in der Zwischenzeit in die Fänge des Henkers geraten und ging einen Pakt mit diesem ein.
Diese Vier jedoch, sollte ein ganz anderes Schicksal erwarten: Die Harpie nahm sie gefangen und war gerade dabei, sie zu verspeisen als im letzten Moment Hilfe, ausgerechnet in Form des Richters Trialus, kam.
Er wagte es, sich der Harpie in die Quere zu stellen und die Gruppe zu befreien (mit Hilfe seiner rätselhaften magischen Sanduhren).
Es stellte sich heraus, dass dieser ebenfalls dem Bund der Mächtigen angehörte und Acha erfuhr zudem, in jener Situation, erstmals von der wahren Gesinnung seines Meisters Koar.

Umso verwunderlicher war es zwar zunächst, dass Trialus ihnen half - es stellte sich aber damals heraus, dass im Bund der Mächtigen das Wort "Loyalität" (spziell egenüber der Harpie) schon längst nicht mehr bei allen Mitgliedern groß geschrieben wurde. Viel mehr waren die Meisten immer mehr dahinter, nach ihren ganz eigenen Vorstellungen der ultimativen Macht zu greifen und einen eigenen Weg zu beschreiten..

Wieder im Kingdom angekommen, mussten Acha, Susette und Shadow zunächst realisieren was überhaupt passiert war, bevor sie bemerkten, dass Yohndte nicht bei ihnen war...
Doch lange konnten sie gar nicht daürber nachdenken. Denn an jenem Tag, als sie zurückkehrten, begann es:
Der neue Widerstand erhob sich und die Drei waren selbstverstänlich mit dabei. Und irgendwie schien es sehr ungewiss, dass Yohndet noch lebte... was sich keiner von ihnen so recht eingestehen wollte - sie versuchten diese Gefühle eher zu verdrängen und sich abzulenken.

Aber es war anders:
Der Skythe lebte noch - er wurde entführt. Wie sich herausstellte, war noch jemand anders, außer dem Richter, in die Welt der Harpie "eingedrungen".
Jemand, der sich versteckt hielt und auf seine Gelegenheit wartete. Eine mysteriöse Frau mit dem Namen "Pnik".
Sie brachte Yohndet in eine Höhle, wo sie sich ihm vorstellte - gemeinsam mit zwei Männern, die dort schon seine Ankunft zu erwarten schienen. Ein jüngerer mit dem Namen Negre und einer der etwas älter war. Er trug den Namen Reyg. Durch sie erfuhr Yohndet erstmals einige wesentliche Deteils über sich, sein Volk, aber auch den Henker, die Harpie und den Bund der Mächtigen.

Zunächst hielten die Drei sich unter einer Art magischem Tarnzauber bedeckt, sodass der Skythe ihre Gesichter nicht sehen konnte. Als sie sich jedoch etwas später offenbarten und ihre Namen Preis gaben, erkannte Yohndet den Älteren gleich wieder:
Es war der Mann, der ihn vor wenigen Wochen heimgesucht und von Yohndets Abstammung erzählt (und diese glaubhaft belegt) hatte.
Es war der Mann, welcher Yohndet auf die Reise schickte, die Spuren seiner Ahnen zu verfolgen, um den Ring seines Volkes zu finden.
Ein Unterfangen, das dem Skythen zwar gelang, das er aber letztendlich damit bezahlen musste, dass jener Fluch auf ihm lag, der ihn für einige Zeit erblinden ließ.

Die Drei eröffneten ihm, dass die Mutter der Skythen, die Göttin Echinda, sie beauftragt hatte den letzten ihrer Söhne zu finden. Sie würde in weniger Zeit zur Erde hinabsteigen, um zu sehen ob dieser noch am Leben war und den Ring seines Volkes an der Hand trug - zum Zeichen, dass er sein Schicksal akzeptierte.

Würde das nicht der Fall sein, so könnte es gut möglich sein, dass ihre Wut und Trauer die Erde zu diesem Zeitpunkt in ein großes Unglück stürzen würden.

Schließlich stellte sich heraus, dass Yohndet der Ring seiner Ahnen, irgendwann während seines Aufenthaltes im Kingdom, gestohlen worden war.
Durch eine Gabe, die der Skythe aber von seinem Volk geerbt hatte und die sich zu jener Zeit langsam aber sicher in ihm entfaltete, gelang es ihm jedoch herauszufinden, dass Shadow Snake den beiden Dieben noch auf ihrer Flucht begegnet sein musste. Jene Gabe erlaubte es Yohndet in Visionen die Vergangenheit, Gegenwart und die nahe Zukunft von Personen zu sehen, zu denen er eine Verbindung aufbauen konnte. Das waren in der Regel Leute, mit denen er schon mal bewußt zu tun hatte.
Die einzige Ausnahme schien Wind zu sein - dem er bis zu diesem Zeitpunkt noch nie begegnet war, den der Skythe aber dennoch bereits in einer Vision erblickt hatte.

Reyg klärte Yohndet darüber auf, dass ihn und Wind eine ganz besondere Kraft verband, er die Wahrheit darüber aber selbst (bei Zeiten) rausfinden musste (und auch würde).

Also machten sich Pnik und Yohndet auf, zurück in das Kingdom um Shadow zu finden. Und sie landeten mitten in der Rebellion, der sie sich zunächst auf Yohndets Wunsch anschlossen. Bereits kurz darauf trafen sie all seine alten Freunde wieder, inklusive Shadow... und sie begegneten Wind... und eine Menge anderer Charaktere, die der Rebellion angehörten...


-Diomedes, ein Weltenbummler und Kämpfer für Gerechtigkeit, den sein Weg zufällig ins Kingdom geführt hat, wo er einigen Gleichgesinnten begegnete und sich zusammen mit ihnen dem Widerstand anschloss. Einiges deutet auch darauf hin, dass er auf irgendeine Weise direkte Verbindung mit Göttern aufnehmen konnte..

-Buddha, ein ehemaliher Einwohner des Kingdom, der einst unter der Herrschaft von Sesostris ausgewandert war. Es scheint, dass sich in seiner Seele zwei Persönlichkeiten befanden, wobei die Eine sehr friedfertig und die Andere die eines wahren Kämpfers ist. Wenngleich auch die Gesinnung noch nicht ganz 100% erscheint...

-Fallera di Angelo, eine anmutige Frau, die es aus der Wüste von Alahenus ins Kingdom verschlagen hat, um sich ein Bild von diesem eigenartigen Land zu machen.

-Silan Cerber, der einst Frau und Kinder an einen Adligen verlor, welcher ihn erpresste, dieser zu töten, würde Silan sie ihm nicht überlassen. Diese Umstände führten dazu, dass der arme Mann sich künftig als Dieb in Niniveh durchs Leben kämpfte...
Bis er der Truppe aus Diomedes, Buddha und Fallera begenete und langsam aber sicher wieder eine Bestimmung fand..

-Cornelio Deluras, der sich als Koch in Gameus Schloss anheuern ließ, um jenen die den zweiten Aufstand einige Zeit planten, immer wieder mit neuen Informationen aus erster Hand zu versorgen. Er traf später auf Acha den Drion und wurde in der entscheidenden Phase des Widerstandes, kurz bevor der König geköpft wurde, verletzt.

-Elmankir, ein weiterer Kopfgeldjäger, der aus einer benachbarten Region stammte und Niniveh aufsuchte, nachdem er vom Krieg im Kingdom gehört hatte. Es wird erzählt, dass er von Hannes engagiert wurde um Dante endlich zu finden und zur Strecke zu bringen. Leider gelang es dem Henker ihn gefangen zu nehmen, nachdem Elmankir diesen fast für immer das Lebenslicht ausgelöscht hatte.

-Sundra, ein junges unschuldiges Mädchen, das seinen Vater durch die Hand des Henkers einst verloren hatte. Wie es der Zufall wollte, fiel sie di Abolis Hände und wurde mehr und mehr in seinen Bann des Bösen gezogen, bis sie ihm schließlich verfiel. Erst als Dante ihr eine Botschaft gab, die sie den Führern der Rebellen überingen sollte, gelang es ihr langsam wieder, sich auf ihr tatsächliches (absolut reines) Wesen zu besinnen. Ungewöhnlich - denn es verlangt sehr viel Willen und innere Stärke sich in so kurzer Zeit wieder einigermaßen dem Einfluss des Henkers zu entziehen.
Letztendlich halfen ihr Yohndet und Wind dabei, das Gute in ihrer Seele wieder zu finden - denn deren Optimismus und postivie Ausstrahlung faszinierten sie.
Leider wurde Sundra während der entscheidenden Phase der Widerstandes tödlich verletzt, als sie sich vor die Klinge des Henkers warf, die in dem Moment Wind treffen hätte sollen.

-Saltan, der Anführer der Armee aus Dienern des Bösen, die den Henker vom Kreuz geholt und in Niniveh Angst und Schrecken verbreitet haben. Er trug einen Ochsenschädel auf seinem Kopf und gehörte zum Bund der Mächtigen. Allerdings hat er seine ganz eigenen Ziele, die scheinbar auch irgendwie mit di Aboli in Zusammenhang standen. Er und seine dunklen Mönche versteckten sich in den Bergen, etwas außerhalb Ninivehs.

-Ophisa, eine weltbekannte Kämpferin die ein Heer aus Assasinen angeführt und trainiert hat. Einst gehörte Wind zu ihren Schülern, bis dieser erfuhr, dass er unter ihrem Kommando eigentlich dem bösen gedient hat und sie dem Bund der Mächtigen angehörte. Sie war die wohl loyalste Dienerin der Harpie...



Am Ende ist zu sagen, dass neben dem Bund der Mächtigen selbst und den teilweise sehr undurchsichtigen und mysteriösen Plänen seiner Mitgliedern, neben den beiden Sünden, die sich darauf konzentriert haben, das Trivadeon zu finden und neben der möglichen Bedrohung durch die Göttin Echidna, scheinbar noch eine weitere rätselhafte Kraft im Kingdom mobilisiert hat.
Kurzzeitig, darauf deuten einige Dinge hin, muss der Magier Acha den Drion von einer ungeheuer großen Macht beseelt worden sein, die immer mehr von ihm Besitz ergriff und die er selbst nicht kontrollieren konnte.
Letztendlich wurde er wieder von ihr verlassen, jedoch blieb für ihn ungewiss wo diese seltsame Macht, die sich selbst als "das Chaos" bezeichnet hatte, hingewandert war...